Reisebericht La Reunion Mayotte Mauritius Mai 2014

La Réunion – Mayotte – Mauritius

Die Vanille-Inseln im Indischen Ozean bieten mehr als Palmen und schöne Strände

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Eine mehrwöchige Reise, in der wir die Inseln La Reunion und Mayotte mit Mauritius verbinden, stand schon lange auf unserer Reise-Wunschliste und im Frühjahr 2014 war es endlich soweit!

Wir landen am frühen Morgen auf der Insel La Reunion am Flughafen Roland Garros. Uns wurde die Rundreisevariante „La Reunion für Entdecker und Genießer“ empfohlen, mit den Standorten „ Westen bei Saint Gilles“, „Cilaos in Ilet a Cordes“, „Wilder Süden an der Grand Anse“ und „Sainte Philippe am Grand Brûlé“

Wie sich später herausstellt, waren diese vier Standorte perfekt, um die Sehenswürdigkeiten und landschaftlichen Highlights der ehemaligen „Ile Bourbon“ bequem erkunden zu können.

Auf der „Route du Litoral“, die den Norden der Insel mit dem Westen verbindet, fahren wir entlang der beeindruckenden Steilküste und erreichen am Anreisetag mittags unser erstes Hotel, an der Lagune von Saint Gilles L'Hermitage. Man sagt, dies sei der schönste Badestrand der Insel. Wir verbringen hier die ersten zweit Tage mit Schnorcheln und Relaxen und genießen die Schönheit des parkähnlichen Hotelgarten direkt am Strand.

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Auf dem Programm steht hier die Fahrt hoch auf den 2190m hohen Piton Maido und wir kommen früh morgens bei der Aussichtsplattform an.

Die Blicke hinunter, tief in den Cirque de Mafate lassem uns erahnen, welche Kräfte bei der Entstehung dieser Vulkaninsel am Werk waren und was uns in den nächsten Tagen an landschaftlichen Highlights noch erwarten wird.

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Auf der Rückfahrt hinunter an die Küste, machen wir einen Zwischenstopp in „Petite France“. Diese Region ist bekannt für die Herstellung hochwertiger Geranium-Essenzen.

In einer der ansässigen Destillerien können wir der Produktion der „Geranium Rosat“ zusehen und erfahren, dass die hier gewonnenen Essenzen auch bei der Herstellung der Düfte von Yves Saint Laurent und Chanel verwendet werden.

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Unser nächster Rundreise-Standort liegt in „Cilaos“, dem sonnigsten Talkessel der Insel, der auf ca. 1720 m Höhe liegt und seit 2010 zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Hier oben beherrscht der knapp über 3000m hohe „Piton des Neiges“ die Landschaft.

Wir unternehmen verschiedenen Wandertouren rund um das Dorf.

Besonders beeindruckend ist die ca. 4 stündige Tour nach La Chapelle, die in einer Grotte endet und viele schöne Panoramen bietet.

Ein weiteres Highlight hier ist der dreistündige Kochkurs bei Mickael und Raymonda, die uns fernab der Touristenströme in Ilet a Cordes in die Geheimnisse der kreolischen Küche einweihen.

Fasziniert von der Grandiosität des Cirque de Ciloas und um etliche Geheimnisse der kreolischen Kulinarik bereichert, verlassen wir Cilaos in Richtung „Sud sauvage“, der hinter Saint Pierre beginnt.

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Beim Umfahren der Stadt Saint Pierre, an der Küstenstraße entlang, entdecken wir Kitesurfer, die mit den Alizee-Passatwinden sichtlich viel Spaß haben.

Spontan beschließen wir eine Pause zu machen. Beim Sundowner und Sonnenuntergang vergessen wir die Zeit und erreichen erst in den frühen Abendstunden die Grand Anse im Südwesten der Insel, wo wir unser nächstes Quartier beziehen.

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Auf dem Ausflugsprogramm für die nächsten Tage steht neben der Erkundung des Gebietes von Tevelave, und dem Abstieg nach Grand Bassin auch die Besteigung des Piton de la Fournaise:

Wir haben Glück: Der Piton der la Fournaise, einer der weltweit aktivsten Vulkane, bietet uns die Möglichkeit, nur 3 Stunden nach dem Abstieg vom Pas de Bellecombe aus, über zahlreiche und ungewöhnliche Lavaformationen direkt in den Krater Dolomieu schauen zu können.

Was für ein Erlebnis! Ist das überhaupt noch zu steigern? Wir sind fasziniert.

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Auf der Rückfahrt über die Route du Volcan bieten sich mehrere beeindruckende Panoramen für Fotoaufnahmen und am Abend genießen wir von der Hotelbar aus den atemberaubenden Blick über die Grand Anse. So haben wir uns diesen Urlaub vorgestellt!

Nachdem wir uns einen Tag an der Grand Anse mit Baden und Schnorcheln vergnügt haben, ist am nächsten Tag wieder Frühaufstehen angesagt: Wir begeben uns nach Entre Deux und erkunden von hier aus das Wandergebiet des Dimitile. Beeindruckende Blicke auf die Plaine des Cafres bis hin zur Küste und auf den Ort Cilaos eröffnen sich uns. Was für eine Vielfalt! Wir sind überwältigt von den vielen Eindrücken.

Unser letzter Standort auf der Insel La Reunion erwartet uns.

Nachdem wir bis jetzt in guten Mittelklasse-Hotels untergebracht waren, haben wir der Empfehlung unseres Reisespezialisten vertraut und nächtigen während der letzten beiden Nächte in Saint Philippe im Südosten der Insel in einem chambre d'hote.

Marc und Therese erwarten uns. Aus der Küche duftet es nach leckerem kreolischem Carry und am ersten Abend am gemeinsam Tisch mit unseren Gastgebern erfahren wir sehr vieles über die Kultur der Insel, das Alltagsleben der Reunionesen und bekommen Einblick in die hiesige Wirtschaft und Politik.

Marc und Therese empfehlen uns für den folgenden Tag die 11 Kilometer lange Wanderung von Sainte Philippe zum „Le Tremblet“ zu unternehmen. Sie bieten uns an, uns am Abend wieder abzuholen. Wir wandern ca. 5 Stunden lang an der Küste entlang durch Vacoa-Wälder und üppigste tropische Vegetation. Orchideen, wilde Vanille und Filaos Bäume säumen unseren Weg, immer wieder unterbrochen von farbenreichen Kontrasten, an den Stellen, an denen sich der Ozean zeigt. Wir durchlaufen den „Pointe de la Table“, den Lavastrom von 1986 und sehen mehrere „Paille en Queues“ die über dem Ozean Segeln. Goyaviers, Farn und Farnbäume begleiten uns bis hin zum „Puits Arabes“, einem biologischen Reservat, wo wir auch schon von Therese erwartet werden.

Auf dem Rückweg halten wir an einer „Camionbar“an. Therese bittet uns, kurz zu warten. Sie kommt zurück mit einer Tüte „Bonbon Piments“, frisch gepresstem Goyaven-Saft und jeder von uns bekommt eine Kokosnuss. „Wenn ihr diese Kokosnuss mit nach Hause nehmt dann werdet ihr eines Tages wiederkommen“, meint Therese, als sie uns das Geschenk überreicht.

Am nächsten Tag heißt es auch schon wieder Abschied nehmen von Sainte Philippe und von unseren liebenswerten Gastgebern.

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Nach dem reichhaltigen Frühstück brechen wir auf und besichtigen noch den „Jardin des Parfums et des Epices“ den man unbedingt sehen sollte, Danach geht es weiter in den Nordosten der Insel, nach Hellbourg, in das Herz des Cirques de Salazie. Dort wollen wir noch das Anwesen des Dr. Folio besichtigen und eintauchen in die längst vergangene Zeit des 19. Jahrhunderts, als die kreolische Lebenskunst sich noch dadurch auszeichnete, dass die wohlhabenden Familien sich in den heißen Sommermonaten in stilvoll kreolische Häuser zurückzogen um sich in die Kühle der Cirques an der exotischen Duftwelt schöner Gartenanlagen zu erfreuen. Wir erahnen Flair und Esprit der vergangenen Kolonialzeit und verlassen den Cirque de Salazie mit vielen schönen Eindrücken.

Pünktlich um 16:00h sind wir am Flughafen Roland Garros und die Maschine, die uns nach Mayotte bringen wird, steht auch schon da.

Um viele Erfahrungen und schöne Momente bereichert, nehmen wir Abschied von La Reunion.

Leider haben wir es nicht geschafft, einen Helikopterflug zu machen. Das steht auf der „To-Do“-Liste für die nächste Reise hierher. Die Kokosnüssen haben wir im Gepäck.

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Auf Mayotte werden wir am Flughafen von unserem Taxi erwartet. Unser Fahrer heißt Johann und spricht fließend deutsch. Wie sich später herausstellt, ist Johann vor vielen Jahren vor der Küste der Insel Mayotte mit seiner Yacht gekentert und seitdem lebt er hier und arbeitet als Taxifahrer und Hausmeister für das Hotel Jardin Maoré. Von Johann erfahren wir viel Wissenswertes über die Insel und jede Menge Tipps und Rat, den es für die folgenden Tage zu beachten gibt.

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Zuerst jedoch setzen wir mit der Schnellfähre „La Barge“ von der Petite Terre über nach „Grande Terre“ und kommen zwanzig Minuten später am Hafen der Hauptstadt Mamoudzou an. Eine gute Stunde Fahrt bis zu unserem Hotel am Strand von N'Gouja im Südwesten der Insel, liegt noch vor uns.

Wir fahren durch viele kleine Dörfer und stellen fest: Die Vegetation und das Straßenbild der Insel Mayotte erinnern an das östliche Afrika und haben mit der stark europäisch geprägten Zivilisation der Insel La Reunion kaum Gemeinsamkeiten. Als wir ankommen, ist es bereits dunkel.

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Erst am nächsten Morgen entdecken wir die wahre Schönheit dieses Inselparadieses.

Unser Hausstrand ist gesäumt von tausend Jahre alten Baobabs. Dicht dahinter liegt der tropische Hotelgarten mit leuchtenden Orchideenblüten, Kokospalmen, Bambusstauden, Takamaka und afrikanischen Tulpenbäumen. Dazwischen springen lustige Makis, eine Lemurenart, die auf Mayotte heimisch ist.

Touristen sehen wir hier nur wenige.

An der Hotelrezeption erfahren wir, dass in der Nacht wieder Riesenschildkröten am N'Gouja Strand an Land gekommen sind um Eier zu legen. Salma, eine junge Mahoraise, die an der Rezeption arbeitet, begleitet uns ein Stück am Strand entlang und tatsächlich sehen wir auch die Schleifspuren der vergangenen Nächte und erkennen, die von den Schildkröten mühsam zugeschaufelten Erdlöcher, in der die Eiablage stattgefunden hat.

Von Salma erfahren wir, dass Eiablage und das Schlüpfen der kleinen Schildkröten ganzjährig an diesem Strand stattfinden und dass in der Lagune direkt vor dem Hotel über 200 Riesenschildkröten leben.

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Eine persönliche Erfahrung mit den Schildkröten machen wir, als wir uns ins Wasser begeben. Schon nach wenigen Minuten hören wir direkt neben uns ein leises Schnauben: Eine Riesenschildröte hebt den Kopf aus dem Wasser. So stellen wir uns einen Urlaub abseits der Touristenströme vor.

Am nächsten Morgen erwartet uns Johann nach dem Frühstück zu einer Inselrundfahrt.

Über eine Piste erreichen wir den 481m hohen Mont Combani. Dort beeindruckt uns neben einer üppigen Vegetation auch ein natürlicher Bambus-Hain. Johann rät uns zu dem zweistündigen Fußmarsch über den Bergkamm zum Dorf Tsarano. Wir folgen seinem Rat und genießen diesen Spaziergang auf 350m Höhe am Bergkamm entlang mit einer grandiosen Aussicht auf die Westküste und Ostküste gleichzeitig. Wie vereinbart, werden wir wieder abgeholt.

Wir fahren zum Vanille und Ylang-Ylang-Museum in Jimaweni, nahe der größeren Stadt Sada und erfahren, dass auch Jean Paul Guerlain in dieser Gegend für seine Parfumherstellung Ylang Ylang-Plantagen hat.

Die auf Mayotte hergestellten Ylang Ylang Essenzen sollen besonders hochwertig sein und Guerlain hat den Mahorais sogar ein eigenes Parfum gewidmet „Mayotte“.

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Nach 5 interessanten und abwechslungsreichen Tagen auf Mayotte nähert sich auch dieser Aufenthalt dem Ende. Wir haben vieles gesehen: An Land und im Wasser und auch hier liebenswerte Menschen kennengelernt, die unsere Reise bereichert haben.

Früh morgens nach dem Frühstück brechen wir auf. Auch dieses Mal begleitet uns Johann. Wir werden mit ihm in Kontakt bleiben!

Ein letzter Blick zurück von der Petite Terre zur Grand Terre..

Au revoir, Mayotte! Au revoir Europa!

Mauritius ruft!

Mit einem charmanten Lächeln werden wir am modernen Flughafen Mauritius von der Dame unserer Agentur begrüßt und zu unserem Taxi begleitet.

Vinod ist unser Fahrer und er wird uns in den nächsten Tagen begleiten. Vinod spricht nicht nur hervorragend deutsch, er kennt sich auf der Europakarte auch bestens aus und kann uns sofort sagen, dass Freiburg nahe Lörrach liegt und Basel direkt daneben.

Wir staunen. Die Frage, ob Vinod denn auch schon mal in Europa war, wird verneint. Er konnte sich eine solche Reise bisher noch nicht leisten.

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Für unseren Aufenthalt auf der Insel Mauritius haben wir uns bewusst für zwei kleine noch unbekannte Unterkünfte entschieden:

Wir beginnen in Chamarel, nahe des Black River Gorge Nationalpark, im landschaftlich reizvollen Südwesten der Insel.

Hier werden wir die nächsten Tage in der Lakaz Chamarel Exclusive Lodge zu Gast sein und fernab vom Tourismus diese reizvolle Region erkunden.

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Nach einer guten Stunde Fahrt werden wir mit einem charmanten Lächeln.von Peggy begrüßt und schon gleiten wir hinein in die Welt der Lakaz Chamarel Exclusive Lodge“

Ein „Refugium“, in dem die Seele Urlaub macht,, haben wir gebucht.

Tatsächlich finden wir hier wesentlich mehr: Ein Rückzugsgebiet mit spektakulärer Fernsicht, ein Gartenreich, dessen Artenvielfalt auf Mauritius offensichtlich einzigartig ist und ein Anwesen, das durch und durch mit sehr viel Liebe, Leidenschaft und Herzblut geschaffen wurde.

Die nur zwanzig Lodges und Suiten der „Lakaz Chamarel Exclusive Lodge“ liegen in großzügigem Abstand voneinander auf dem zehn Hektar großen Hotelgelände.

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Wir beziehen die „Piton Canot Sea View Pool Suite“ und kommen nun mehrere Tage in den Genuss einer exklusiver Aussicht aus 300 Meter Höhe hinunter auf die Insel und den Indischen Ozean.

Mit Außendusche, Privatpool und über 115m² Privatsphäre sind wir wunschlos glücklich und genießen die Landschaft und Stille an diesem begnadeten Ort und mit diesen liebenswerten Menschen.

Mit der gebuchten „Formule Lakaz“, einem speziellen All Inclusive-Arrangement, das sogar eine Massage beinhaltet, werden wir rundum verwöhnt.

Nur selten nehmen wir den Hotel- Shuttleservice, der die Gäste von der Suite abholt und zum Restaurant bringt, in Anspruch. Zu einladend ist das exotische Gartenreich.

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Bequem erkunden wir in diesen Tagen die Chamarel Wasserfälle, die sich aus über 100 Meter in die Tiefe stürzen, das Naturphänomen der „Farbigen Erde“, den „Heiligen See“ und die Teeplantage von „Bois Chérie“. Ein weitere Highlight, war die Taxifahrt mit Vinod an der Südküste entlang rund um den Morne Brabant. Unzählig schöne Momente und Eindrücke, auf die wir nicht verzichten wollen, haben wir dadurch gewonnenen, dass wir uns auf das Abenteuer „Mauritius im Wilden Süden in Chamarel“ eingelassen habe.

Und wieder nähert sich ein Abschied.

Wie immer ist Vinod pünktlich und wartet auf uns: Es geht hoch in den Nordwesten der Insel nach Trou aux Biches. Stolz erzählt uns Vinod, dass die Autobahn, auf der wir fahren, erst seit kurzem in Betriebt ist. Sie führt durchs Hinterland und an der Hauptstadt Port Louis vorbei. Hier gibt es jede Menge Radar-Kontrollen. Das erinnert uns an zu Hause.

Gegen Mittag kommen wir in Trou aux Biches an.

Bevor wir in unserem Ferienhaus mit direkter Strandlage einchecken, machen wir einen Stopp in einem der kleinen Restaurants, die sich an der Küstenstraße befinden.

Ein leckeres kreolisches Carry mit frischem Fisch, Gratin Chouchou und frischem Piment! Genau das Richtige um hier, am schönsten Strand der Insel anzkommen.

In der Villa Felix werden wir bereits erwartet und auch hier empfangen uns sympathische Menschen mit liebenswertem Lächeln, freundlich und authentisch.

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Wir haben das Appartement Nummer 2 gebucht und beziehen in der ersten Etage das großzügig gestaltete und luxuriös konzipierte Mezzaninen- Appartement, mit großem Balkon und dem unvergleichlich schönen Meerblick, direkt am Strand.

Ein erstes Abendessen steht bereits in unserem Kühlschrank, zusammen mit ein paar Getränken. Nach einer kurzen technischen Einweisung (Safe, Aircondition, Schlösser, Rollläden, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants), können wir Auspacken und unser Strandurlaub beginnet.

Das es sich mit dieser Strandvilla um einen wahren Geheimtipp handelt, merken wir daran, dass wir während des gesamten Aufenthalts die einzigen Gäste sind.

Wie wir erfahren, lebt der Besitzer dieses Schmuckstücks in der Schweiz und sieht diese Privatresidenz für seinen Ruhestand vor. Das Personal ( drei Haushälterinnen, ein Koch und ein Hausmeister, sowie 2 Nachtwächter) sind äußerst zuvorkommend. Auf Wunsch kocht man auch gerne für uns und bügelt unsere Wäsche. Wir haben hier eine Villa mit luxuriösem Hotelkomfort Das Ganze mit sehr viel Privatsphäre und Freiraum.

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Die Tage in Trou aux Biches verbringen wir mit Relaxen, Schnorcheln und 2 Tauchgängen. Wir gehen auch einen Tage Hochseefischen mit Clifford, der uns morgens abholt und zu seiner sehr gut ausgestatteten Yacht bringt.

Clifford hat bis vor wenigen Jahren noch die Hotelgäste des Prince Maurice begleitet. Heute geht er nur noch mit Privatgästen Angeln. Wie gut, dass wir so gute Tipps von unserer Reiseagentur bekommen haben.

Den Thun, den wir geangelt haben, bekommen Gerard, Lorenza, Vanessa und Nadine von unserer Villa Felix.

Sie freuen sich über das Geschenk und wir bekommen am letzten Abend unserer Traumreise dafür ein leckeres Thunfisch-Carry.

Informationen zu dieser Reise erhalten Sie bei uns.

Gerne erstellen wir Ihnen Ihre individuelle Reise und beraten Sie persönlich.

www.alizee-reisen.de
Alizee-Reisen der fachkundige Experte seit 2000  für Reisen auf die Inseln im Indischen Ozean.
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